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Soundcinema Düsseldorf
20.10.2022

News
Soundcinema Düsseldorf 2022: Call for Sounds

Das Soundcinema Düsseldorf sucht für seine diesjährige Ausgabe am 20. Oktober Audioproduktionen im 7.1 Surround- oder Stereoformat für die freie Kategorie und den diesjährigen Themenschwerpunkt »Futurhythmus«. Einreichungen sind bis zum 31.7.22 möglich. Weitere Infos sowie die Bewerbungs- und Einsendekriterien gibt es hier.

Soundcinema Düsseldorf is calling for audio productions in 7.1 surround or stereo format for this year's edition on October 20. The productions can be submitted either for the free category or for this year's thematic focus »Futurythm«. Submissions are possible until 31.7.22. Further information as well as application and submission criteria can be found here.

 

call for
     sounds

DER CALL FOR SOUNDS FÜR DAS SOUNDCINEMA 2022 IST BEENDET.
VIELEN DANK AN ALLE BEWERBER*INNEN FÜR IHRE EINREICHUNGEN!

 

 

BEWERBUNG

Gesucht werden musikalische Kompositionen, Klangkollagen, Klangexperimente, Soundscapes und narrative Audioformate im 7.1- oder Stereoformat, die sich durch einen transgressiven und futuristischen Impetus auszeichnen und den Versuch unternehmen, konventionelle Hörerfahrungen zu unterlaufen. Dazu zählen auch technoide und pop-avantgardistische Formen. Beiträge können entweder für die freie Kategorie oder für den Themenschwerpunkt »Futurhythmus« eingereicht werden.

Die Bewerbungs- und Einsendekriterien zum Download

 

FREIE KATEGORIE

Für die freie Kategorie können musikalische Kompositionen, Klangcollagen, Klangexperimente, Soundscapes und narrative Audioformate eingereicht werden. Aber auch Aufnahmen, die sich mit den Grenzen von Klanglichkeit und Hören selbst beschäftigen und/oder das Resonanzverhältnis von Klang, Körper und Raum akustisch erforschen, werden gesucht.

 

THEMENSCHWERPUNKT
2022: FUTURHYTHMUS

Unter dem Schwerpunktthema Futurhythmus sucht das Soundcinema dezidiert rhythmusbetonte, experimentelle Audioproduktionen, die sich der auditiven Organisation und Taktung von Zeit widmen. Dabei stellt der Schwerpunkt Fragen nach neuen und/oder alternativen Möglichkeiten, Zeit technoästhetisch zu gestalten. Der Begriff des Futurhythmus verweist dabei unmittelbar auf Kodwo Eshuns Begriff der Futurhythmachine, unter welchem der britische Autor darzulegen versucht, dass neue Sounds bzw. komplexe soundkulturelle Gebilde Wahrnehmungsweisen verändern, Umbrüche und Öffnungen markieren, und damit als akustische Zukunftsentwürfe hörbar werden. Gesucht werden sowohl Aufnahmen, die sich mit zeitgenössischen Mitteln den Potentialen, Öffnungen und Grenzen rhythmischer Gestaltung widmen, als auch Werke, die Rhythmus als Gestaltung und Strukturierung von Zeitweisen im Sinne einer künstlerischen Forschung untersuchen.